ImmobilienKanzlei Prohl

ImmobilienKanzlei Prohl. Sach- und fachkundige Rechts- und ImmobilienBeratung. Wir beraten und vertreten seit 1989 Privatpersonen, Eigentümer, Vermieter, Firmen und Unternehmer in allen immobilienspezifischen Frage- und Problemstellungen, im Miet- und Wohnungseigentumsrecht, im Bau- und Architektenrecht, im Abgaben-, Steuer- und Kommunalabgabenrecht, bei der Entwicklung, beim Bau, im (Bau)Vertragsrecht, im Bauordnungs- und Bauplanungsrecht, im Nachbarrecht, bei Verkauf, Nutzung, Nutzungsänderung, Vermietung, Verwaltung und Versicherung ihrer bebauten oder unbebauten Immobilie und in Haftungsfragen sowie im gewerblichen Rechtsschutz (Marken-, Urheber-, Medien- und Internetrecht) - hotline 0900/1876000349

 

Kaufvertragsprüfung zum Festpreis

  • Prüfung notarieller Kaufvertrag über Eigentumswohnung/Einfamilienhaus
  • Kaufpreis bis € 500.000,00
  • € 226,10
  • Kaufpreis über € 500.000,00
  • € 300,00

Mietverträge zum Festpreis

  • rechtssicherer Wohnraumietvertrag (Formular)
  • Erstellung der Inhalte
  • Bonitätsprüfung (einfach)
  • € 40,00

 

Gewerblicher Rechtsschutz

Marken-, Urheber-, Medien- und Internetrecht

Wir beraten und vertreten Privatpersonen und Unternehmen in Marken-, Urheber-, Medien- und Internetrechtsfragen, insbesondere bei der Bildung, branding und der Anmeldung von Marken und brands beim Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) und bei Abmahnungen und illegalen downloads

hotline 0900/1876000349

Deutsche Markenanmeldung zum Festpreis

  • Überprüfung der Schutzfähigkeit
  • Identitäts- Recherche Wortmarken und Firmennamen
  • Erstellung Waren- und Dienstleistungsverzeichnis
  • Anmeldung der Marke beim DPMA

300,- EUR*

*netto zzgl. MwSt. & 290,- EUR Gebühr des DPMA für 3 Klassen

Dieselverbot in Deutschland in 2018

Das Verwaltungsgericht Stuttgart hat das Land Baden-Württemberg zur Fortschreibung des Luftreinhalteplans/Teilplan Stuttgart mit der Maßgabe verpflichtet, dass dieser die erforderlichen Maßnahmen zur schnellstmöglichen Einhaltung des über ein Kalenderjahr gemittelten Immissionsgrenzwertes für Stickstoffdioxid (NO2) in Höhe von u.a. 40 ug/m3 in der Umweltzone Stuttgart enthält. Dies bedeutet das Verbot von Dieselfahrzeugen unterhalb der EURO Norm 6/VI in Städten. Das Verwaltungsgericht bekräftigt, dass es derzeit keine anderen gleichwertigen Maßnahmen zur Luftreinhaltung gibt. Mithin scheiden u.a. Hard- oder Software Nachrüstungen, City Maut oder Parkgebührenerhöhungen aus. Nach der Straßenverkehrsordnung ist die Blaue Plakette möglich. Die Ermessensabwägungen "Der Käufer eines Kraftfahrzeuges erwirbt mit diesem Kauf weder ein geschütztes Vertrauen, geschweige denn ein Recht, mit diesem Kraftfahrzeug überall hinfahren zu dürfen" und "Der Schutz der Rechtsgüter Leben und Gesundheit der von den Emissionen Betroffenen ist höher zu gewichten als die von dem Verkehrsverbot betroffenen Rechtsgüter der Fahrzeugführer (Eigentum und allgemeine Handlungsfreiheit" hält das Gericht für zutreffend. Dieses Urteil hat bei Rechtskraft erhebliche Bedeutung auf die Anwendung der bundesgesetzlichen Vorschriften des Luftreinhaltegesetzes (§ 47 BImSchG) und somit für das gesamte Bundesgebiet und zwar zum 01.01.2018. Die Sprungrevision zum  Bundesverwaltungsgericht ist zugelassen worden, Urteil vom 26.07.2017 - 13 K 5412/15